Die glücklichen Gewinner des 1. und 2. Platzes sind:
Andreas Nick und Strecko Juric
Susanne Schönwald und Magdalena Kostomaj

Der dritte Platz wurde von Sven Krone und Daniel Keller belegt

Ein herzliches Dankeschön geht an die Leitung unter:
Rolf und Willi

Falls jemand Lust hat, es gibt sehr viele Möglichkeiten den Sport auszuüben. Zum Beispiel neben der Averbruchschule. Im Winter in der Schule, im Sommer in der Kleingartenanlage.

 

Auf dem Altmarkt trafen sich Autoliebhaber zur Oldtimer-Rallye. Viele, wunderschöne und liebevoll gepflegte Schätzchen konnten bewundert werden.
Der 1. Platz ging an :  L I L I

Das Ehepaar Holzborn übernahm die Leitung.
Rainer Holzborn ist Vorsitzender des 1.Walsumer Automobil Clubs

 

Wir konnten bei herrlichem Wetter eine Oldtimer Parade auf dem Altmarkt erleben und ein spannendes Boule Turnier im Burgtheater. Alles hätte schon im letzten Jahr anlässlich unseres 45. jährigen Jubiläums stattfinden sollen. Umso mehr freuten sich heute alle Beteiligten. In bunter Folge gibt es nun einige, fröhliche und aufregende Momente zu sehen.

Fotos und Text: Christiane Demtröder-Rählmann

 

Der Städtepartnerschaftsverein hielt am Freitag, 21.01.21, im Ledigenhein Lohberg, seine satzungsgemäße, jährlliche Mitgliederversammlung ab. Neben dem Jahresbericht des Vorstandes, dem Kassenbericht, der Entlastung des Vorstandes, standen die Wahlen des Gesamtvorstandes auf der Tagesordnung. Sowohl der geschäftsführende Vorstand mit dem 1. Vorsitzenden Klaus-Dieter Graf, seinem Vertreter Andreas Heinrich, der Geschäftsführerin Renate Seidel, dem Schatzmeister Martin Herrmann, dem Koordinator für Agen, Jörg Claaßen, der Koordinatorin für Arad, Christiane Demtröder-Rählmann, als auch die Beisitzer Regina und Erich Kröger, Arne Allee, Jürgen Weber und Martin Schmidt, wurden einstimmig wieder gewählt.

 

Vor einem Jahr hatten wir einen Austausch mit unserer Partnerschule in Arad geplant, wegen Corona konnten wir damals weder dort hinreisen, noch unsere Austauschschüler*innen in Deutschland empfangen. Trotzdem konnten wir durch den Kontakt mit unseren Austauschschüler*innen ein wenig die israelische Kultur kennenlernen.
Schon im vergangenen Jahre hat uns der Konflikt sehr interessiert und viele von uns zum nachdenken gebracht, wobei uns die Vielschichtigkeit dieser Situation erst richtig bewusst wurde. Trotz des Wissens über die schwierige Situation waren wir schockiert die Bilder über die neuerlichen Eskalationen zu sehen, die Nachrichten über Raketenangriffe beider Seiten zu hören.
Wir maßen uns nicht an in diesem Konflikt für eine Seite Partei zu ergreifen. Wir können Meinungen friedlicher pro-palästinischer Demonstrant*innen nachvollziehen, eben wie diese von Israelis.
Aber Gewalt gegen Jüd*innen in Deutschland und jüdische Institutionen sind im höchsten Maß zu verurteilen. Wir denken, dass ein baldiges Hissen der israelischen Flagge vor dem Rathaus in Dinslaken ein starkes Zeichen der Verbundenheit wäre.

Wie viele Palästinenser und Israelis selbst stehen wir auf der Seite des Friedens und gegen den Krieg. Wir fühlen mit allen die einen Freund, Familienmitglied oder Bekannten aufgrund der aktuellen Grausamkeit verloren haben, egal welcher Religion oder Staatsbürgerschaft sie angehören.

 

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